Biochemie vom Feinsten

5 G aktuelles Thema

Als wir 2011 Passanten auf der Straße zum Elektrosmog (E-Smog) befragten, waren 1/3 der Befragten überzeugt, dass er Auswirkung auf ihre Gesundheit haben würde, 1/3 war darüber unsicher und 1/3 war sicher, dass er keine Auswirkung hätte.

Heute, 8 Jahre später, hat sich die Haltung dazu wohl etwas geändert. Ärzte und Therapeuten sind gezwungen ihre Aufmerksamkeit darauf zu richten, weil immer mehr Menschen unter der Belastung durch E-Smog leiden. Zu den Spitzenreitern gehört dabei ohne Zweifel die Handystrahlung. Praktisch niemand verlässt heute sein Haus ohne Handy. Noch nennenswerter ist aber, dass es im Haus, im Auto und neben dem Bett im Schlafzimmer ständig eingeschaltet bzw. in Benutzung ist.

Mobilfunk-Antennen strahlen rund um die Uhr, um den Kontakt zu den Handys aufrechterhalten zu können. Sie stehen häufig gut getarnt auf Dächern, Silos, Kaminen und in Kirchtürmen. Schweizer Berichten zufolge, soll sich in den letzten 4 Jahren der mobile Datenverkehr jedes Jahr verdoppelt haben. Damit und durch industrielle Pläne unterstützt, ergibt sich die Notwendigkeit eines bessern, schnelleren und dichteren Netzes.

Die Erfüllung dieser Anforderung, die sogenannte 5G-Technologie, ist heute buchstäblich in aller Munde. Auf allen medialen Kanälen werden die Vorteile hervorgehoben, aber auch die Besorgnis über die möglicherweise daraus resultierende körperliche Belastung oder sogar gesundheitliche Schädigung ist nicht mehr zu überhören.

Mögliche bekannte körperliche Auswirkungen

Funktelekommunikationstechnologie ist berechtigt. Es verstärkt das bestehende Natel Netz um ein Vielfaches. Sehr zum Nachteil von empfindlichen Menschen und Lebewesen.

- Kopfschmerzen
- Konzentrationsschwäche (reduziertes Denkvermögen)
- Hitzegefühle
- Herzrhythmusstörungen
- Veränderungen im Hormonhaushalt
- Stress und Nervosität
- Schwindel
- Störungen beim Ein- und Durchschlafen
- Immunabwehrschwächen
- Burnout
- Depression

Quelle: www.ibes.ch/elektrosmog

Was könnten wir machen?

Vorteil von diesen Gletschermineraliena

Das Mikrobiom regiert auf Umweltstrahlen, wie z.B. auch auf Wetterwechsel.
Gletschermineralien helfen dem Darm basisch zu werden.
Wenn wir das Milieu verändern, reagiert auch die Darmflora.